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Das Brutpaar hat sich eingenistet

Vor einer Woche hatte es sich wohl ein fremder Storch im Nest auf dem Stadler Kirchturm gemütlich gemacht. Nun ist aber am selben Tag das letztjährige Brutpaar gelandet.

Das Stadler Storchenpaar hat es sich wieder auf dem Kirchturm gemütlich gemacht. Storchenbeobachter Heinz Nabholz hofft, dass es dieses Jahr mit der Aufzucht des Nachwuchses klappt. Vergangenes Jahr waren alle drei Jungstürche ums Leben gekommen.
Das Stadler Storchenpaar hat es sich wieder auf dem Kirchturm gemütlich gemacht. Storchenbeobachter Heinz Nabholz hofft, dass es dieses Jahr mit der Aufzucht des Nachwuchses klappt. Vergangenes Jahr waren alle drei Jungstürche ums Leben gekommen.
Heinz Nabholz

Im Storchennest auf dem Stadler Kirchturm befinden sich seit Montag ein Männchen und ein Weibchen, wie Storchenbeobachter Heinz Nabholz festgestellt hat. Sie kamen am selben Tag an. Nabholz vermutet, dass der Storch, der sich letzte Woche im Nest befand, wohl «ein Fremder» war, die Nummer auf seinem Ring konnte er aber nicht ablesen.

Diejenigen der neuen Vögel konnte er erkennen: DER AJ 916 ist das Weibchen (DER steht für den Beringungsort «Deutschland Radolfzell») und HES SG 343 ist das Männchen (HES ist die Abkürzung für «Helvetia Sempach»), das in Steinmaur geboren wurde.

Nabholz hat die Ankunft der Störche der Vogelwarte Sempach mitgeteilt. Das schweizerisch-deutsche Pärchen pflanzte sich die vergangenen drei Jahre im Stadler Nest fort. 2016 stand bezüglich der Jungen aber unter keinem guten Stern: Alle drei Vögelchen kamen ums Leben. Nabholz hofft nun auf ein erfolgreicheres neues Storchenjahr.

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