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Der Aufenthalt im Tschad gab den Anstoss für das neue Berufsziel

Salome Zollinger ist zurück. Während ihres neunmonatigen Einsatzes für ein Hilfsprojekt in Afrika hat sich ihre berufliche Zukunft verändert. Statt Physiotherapeutin zu werden, beginnt sie ein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Zürich.

Salome Zollinger mit den Erinnerungsstücken aus dem Tschad: eine Bluse mit typischem Muster und verschiedene Haushaltgegenstände.
Salome Zollinger mit den Erinnerungsstücken aus dem Tschad: eine Bluse mit typischem Muster und verschiedene Haushaltgegenstände.
Barbara Gasser

Mit Geschenken für die Familie und die Freunde, zahlreichen ­afrikanischen Gebrauchsgegenständen, ein paar negativen und vielen positiven Erfahrungen ist die 19-jährige Salome Zollinger kürzlich nach Hause gekommen.Sie giesst Tee aus einer tschadischen Kanne in kleine Gläser, wie es in den vergangenen neun Monaten zu ihrem Alltag gehörte. Sie lernte auch neue Gerichte kennen, hat von vielem probiert und meistens Geschmack an den fremdländischen Speisen gefunden. «Nur einmal habe ich mich nicht überwinden können», sagt sie. «Jemand brachte eine Schüssel mit kleinen frittierten Vögeln als Snack in die Schule. Ich habe dankend abgelehnt.»

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