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Der Welt offen begegnen macht sie besser

In seinen beiden Vorträgen am Donnerstag in Dielsdorf und Niederhasli rief der Benediktinerpater Martin Werlen zu mehr Mitgefühl ge­gen­über den Armen auf. Auch forderte der ehemalige Abt des Klosters Einsiedeln den Westen dazu auf, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Der Benediktinerpater Martin Werlen geht mit der Haltung des Westens ge­gen­über armen Ländern hart ins Gericht.
Der Benediktinerpater Martin Werlen geht mit der Haltung des Westens ge­gen­über armen Ländern hart ins Gericht.
Katarzyna Suboticki

Der im Wallis geborene Benediktinerpater Martin Werlen spricht gern und voller Überzeugung über die Umsetzung der Heiligen Schrift ins tägliche Leben – mit kleinen Schritten und im Rahmen der Möglichkeit eines jeden sowie auch von der Pflicht der Kirche, aktiv auf die Menschen zuzugehen. Er selber befasst sich damit fast sein ganzes Leben lang. 1983 trat er ins Kloster Einsiedeln ein, studierte Philosophie, Theologie und Psychologie in der Schweiz, in Amerika und Italien. Von 2001 bis 2013 war Pater Martin Abt des Klosters Einsiedeln und des Klosters Fahr und Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Seine Bücher sind Bestseller und zeugen von seiner offenen Art, durch die Welt zu gehen.

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