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Die Gefangenen in Regensdorf arbeiteten 1925 auf dem Feld

Kies vor Ort war mitunter ein Grund, warum Regensdorf das Rennen als Standortgemeinde machte, als der Kanton den Bau einer Strafanstalt plante.

Die Kiesgrube bei der Strafanstalt Regensdorf mutierte zur Abfalldeponie und musste vor dem Bau der heutigen Justizvollzugsanstalt Pöschwies saniert werden.
Die Kiesgrube bei der Strafanstalt Regensdorf mutierte zur Abfalldeponie und musste vor dem Bau der heutigen Justizvollzugsanstalt Pöschwies saniert werden.
Foto: ETH-Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz/Fotograf: Walter Mittelholzer

Das Foto aus dem ETH-Bildarchiv zeigt die 1901 eröffnete Strafanstalt Regensdorf. Links im Bild – am Ostrand der Gefängnismauern – liegt von Bäumen gesäumt eine Kiesgrube. Kies vor Ort war mitunter ein Grund, warum Regensdorf das Rennen als Standortgemeinde machte, als der Kanton den Bau einer Strafanstalt plante. Was auf dem Foto von 1925 nicht zu sehen ist: In der Kiesgrube hatte man allen möglichen Abfall verscharrt.

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