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Ein erfolgreiches Geschäftsjahr

Die Jahresrechnung der Bezirks-Sparkasse Dielsdorf schloss mit einem Gewinn ab. Auch für das laufende Jahr ist die Geschäftsleitung zuversichtlich.

Den schlechten Prognosen zum Trotz: Der Jahresabschluss der Bezirks-Sparkasse Dielsdorf war positiv.
Den schlechten Prognosen zum Trotz: Der Jahresabschluss der Bezirks-Sparkasse Dielsdorf war positiv.
Keystone

Es gibt sie noch, gute Nachrichten aus der Bankenwelt. VR-Präsident Adrian Zumstein von der Bezirks-Sparkasse Dielsdorf konnte am Samstag den Teilnehmenden der Generalversammlung in der Tolba-Factory in Rümlang einen positiven Jahresabschluss präsentieren. «2016 war das Jahr der fehlgeleiteten Prognosen», stellte Zumstein in seinem Jahresrückblick fest: «Der Brexit wurde angenommen, die befürchteten wirtschaftlichen Auswirkungen blieben aus.

Und es wurde mit einem globalen Zinsanstieg gerechnet, das Gegenteil traf ein.»Im Gegensatz zu den Grossbanken, wo Entlassungen an der Tagesordnung sind, muss die Sparkasse den Personalbestand erhöhen. Dies vor allem wegen der immer grösseren Regulierungsdichte, aber auch wegen der Zunahme des Geschäftsvolumens. Der weltweit eingeführte Informationsaustausch bringt auch für die vorwiegend regional tätige Bank bei Kontoeröffnungen einen zusätzlichen Arbeitsaufwand mit sich.

Ralf Isken, Vorsitzender der Geschäftsleitung, konnte die anwesenden 427 Genossenschafter und Genossenschafterinnen über einen gegenüber dem Vorjahr um knapp acht Prozent höheren Gewinn von 2,5 Millionen Franken orientieren. Dieser Gewinn wird den Reserven zugeschlagen, Dividenden richtet die Genossenschaft keine aus. Boni gibt es bei der Sparkasse ebenfalls keine und es sind weder Klagen oder Bussen über Steuerhinterziehungen hängig.

Bancomaten werden ersetzt

Durch die regionale Tätigkeit - mit Gelder aus der Region und Investitionen in die Region - ist die Bank in keine internationalen Händel verwickelt. Und erfreulich für die Öffentlichkeit: Die Sparkasse liefert im Geschäftsjahr 2016 über zwei Millionen Franken Steuern ab.

Um den höheren administrativen Anforderungen zu genügen, investiert die Kasse in den IT-Bereich. Die ältesten Bancomaten werden ersetzt und ein neuer Automat im Zentrum von Watt installiert. Für die Zukunft ist die Sparkasse mit genügend Eigenmitten gut gerüstet. Adrian Zumstein ist zuversichtlich: «Die Schweiz ist für das Bankgeschäft Dank Sicherheit und Stabilität immer noch ein guter Platz.»

Im Hypothekarmarkt wird mit einer positiven Grundstimmung gerechnet.

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