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Ein Haus, wie es kein zweites mehr im Kanton Zürich gibt

Einst entsprach es dem ländlichen Standard, längst ist es eine Sehenswürdigkeit: Das letzte erhaltene Zürcher Strohdachhaus von 1683 war Bauernhaus, Schule und Jugendherberge - als Begegnungsstätte für die Bevölkerung gewährt es heute Einblick in seine Vergangenheit.

Früher ein Strohdachhaus unter vielen – heute ein letzter Zeitzeuge, der den Ziegeln trotzte.
Früher ein Strohdachhaus unter vielen – heute ein letzter Zeitzeuge, der den Ziegeln trotzte.
Sibylle Meier
Rauchgeschwärztes Dachgerüst: Über die Seilhaspel am Dachfirst zog man einst die Garben hoch.
Rauchgeschwärztes Dachgerüst: Über die Seilhaspel am Dachfirst zog man einst die Garben hoch.
Sibylle Meier
Philippe Jakob und Michèle Sohre wertschätzen das alte Haus.
Philippe Jakob und Michèle Sohre wertschätzen das alte Haus.
Sibylle Meier
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Ein seltener Zeuge vergangener Zeit – das Strohdachhaus in Hüttikon ist das letzte im Kanton Zürich. «Das Spezielle an dem Haus ist, dass es überhaupt noch da ist», meint Philippe Jakob, ehemaliger Aktuar des Vereins Forum Hüttikon. Noch 1812 waren 16 der 23 Häuser des Dorfes vollständig mit Stroh gedeckt.

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