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Freilegung der Friedhofmauer fördert Überraschungen zu Tage

Die Bauarbeiten für die Erneuerung der Abgrenzung zwischen der Kirche und dem Friedhof werden Ende August abgeschlossen sein.

Der für die Sanierung der Friedhofmauer zuständige Kirchenpfleger Jürg Anderegg (rechts) ist mit dem Verlauf der Arbeiten zufrieden. Baupolier René Fringeli ist zusammen mit seinem Team sehr sorgfältig vorgegangen.
Der für die Sanierung der Friedhofmauer zuständige Kirchenpfleger Jürg Anderegg (rechts) ist mit dem Verlauf der Arbeiten zufrieden. Baupolier René Fringeli ist zusammen mit seinem Team sehr sorgfältig vorgegangen.
Barbara Gasser

Das exakte Alter der Friedhofmauer in Dällikon lässt sich nicht festlegen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie ungefähr mit dem Bau der Kirche im 13. Jahrhundert entstanden ist. «Bereits 1992 hat man festgestellt, dass sich die Mauer baulich in einem heiklen Zustand befindet», sagt Jürg Anderegg, der seit März letzten Jahres Mitglied der Kirchenpflege und für das Ressort Liegenschaften zuständig ist. Vor 24 Jahren wurden drei verschiedene Sanierungsvorschläge entweder von der kantonalen Denkmalpflege oder aus finanziellen Gründen abgelehnt. Im Herbst 2015 habe man das Sanierungsprojekt nun in Angriff genommen. «Das Problem, dass die Mauer eines Tages zusammenfällt, wurde akut», sagt Anderegg.

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