Regensdorf

Heimatschutz stellt Regensdorf an den Pranger

Regensdorf hat zu wenig getan, um den Zerfall der Fröschegrueb zu verhindern, ist der Zürcher Heimatschutz überzeugt. Er hat eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht.

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Der Fall Fröschegrueb geht in eine neue Runde: Der Zürcher Heimatschutz (ZVH) hat eine Aufsichtsbeschwerde an die Baudirektion eingereicht, damit der Kanton in Regensdorf eingreift. Dies schreibt er heute in einer Medienmitteilung. Weder die Gemeindebehörden von Regensdorf noch die Eigentümer seien in den letzten Jahren gewillt gewesen, das historische Gebäude zu respektieren und vor weiterem Zerfall zu bewahren.

Weiter schreibt der Heimatschutz, dass es nach dem Einsturz vom letztezn Juli, bei dem eine Ecke des Gebäudes zerstört wurde, deutliche Hinweise auf Fremdeinwirkung gegeben habe. Trotzdem sei nie untersucht worden, wie es dazu kommen konnte. Die Gemeinde Regensdorf weist alle Vorwürfe vehement von sich.

(ori)

Erstellt: 07.07.2015, 15:53 Uhr

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