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Heimatschutz kämpft gegen geplanten Fröschegrueb-Ersatzbau

Der Zank um das Bauernhaus Fröschegrueb geht weiter. Der Gemeinderat hat die Baubewilligung für einen Ersatzneubau erteilt. Der Heimatschutz sieht das als Provokation.

Im Juli 2014 ist ein Teil der Fröschegrueb eingestürzt. Ein gutes Jahr später haben Gemeinde und Besitzer das Gebäude abreissen lassen.
Im Juli 2014 ist ein Teil der Fröschegrueb eingestürzt. Ein gutes Jahr später haben Gemeinde und Besitzer das Gebäude abreissen lassen.
Archiv Balz Murer

Die Fröschegrueb beschäftigt die Gerichte auch nach dem Abbruch des historischen Bauernhauses im August 2015. Nach jahrelangem Seilziehen mit dem Zürcher Heimatschutz liess der Besitzer, der Buchser Architekt Thomas Palmy, mit Einwilligung der Gemeinde das historische Gebäude im Regensdorfer Dorfkern abreissen. Dieser Aktion vorausgegangen ist ein verfahrener Streit zwischen dem Besitzer und der Gemeinde Regensdorf einerseits sowie dem Zürcher Heimatschutz andererseits. Gestritten wurde um die Schutzwürdigkeit des Objekts, um den Unterhalt des zerfallenden Holzhauses und um die Sanierungspläne und später die Neubaupläne des Besitzers.

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