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Hier verschwindet der letzte Rest Fröschegrueb

Dort, wo einst das historische Haus Fröschegrueb stand, gibt es nur noch Schutt. Eine Anwohnerin hat die allerletzten Momente des Zeitzeugen festgehalten.

Heute Morgen fanden die finalen Abrissarbeiten am Haus Fröschegrueb statt.
Heute Morgen fanden die finalen Abrissarbeiten am Haus Fröschegrueb statt.
Eva Grimmer, Leserreporter
Der Bagger fährt auf und geht dem Bau-Gerippe an den Kragen.
Der Bagger fährt auf und geht dem Bau-Gerippe an den Kragen.
Eva Grimmer, Leserreporter
...und die Reste des Dachstocks krachen zu Boden.
...und die Reste des Dachstocks krachen zu Boden.
Eva Grimmer, Leserreporter
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Das Haus Fröschegrueb in Regensdorf ist definitiv Geschichte. Heute Morgen wurden die letzten, noch stehenden Reste des Hauses mit einem Bagger niedergerissen. Nun befindet sich an der Stelle, wo das Haus seit dem Jahr 1559 stand, nur noch Bauschutt. ZU-Leserin Eva Grimmer war am Freitagmorgen mit der Kamera vor Ort und hat die letzten Momente der Fröschegrueb festgehalten.

Abriss aus Sicherheitsgründen

Im Juli hatte die Gemeinde nach Absprache mit dem neuen Eigentümer mit dem Abriss des Gebäudes begonnen. Dies sorgte für erheblichen Widerstand beim Zürcher Heimatschutz und vielen Anwohnern in Regensdorf. Sie sahen im Abriss einen Affront und versuchten diesen zu verhindern. Die Gemeinde Regensdorf machte aber klar, dass der Abriss nötig sei, weil Teile des Hauses einsturzgefährdet seien.

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