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Im Nest testen Forscher Innovationen

Das Nest auf dem Dübendorfer Empa-Gelände ist ein zukunftsweisendes Projekt. Einwohner von Niederweningen konnten das Gebäude in Augenschein nehmen.

Vom futuristisch anmutenden Dübendorfer Nest aus sollen innovatice Technologien und Materialen den Weg in die Baubranche finden - und das noch rascher als bisher.
Vom futuristisch anmutenden Dübendorfer Nest aus sollen innovatice Technologien und Materialen den Weg in die Baubranche finden - und das noch rascher als bisher.
Sibylle Meier

Das Forschungs- und Innovationsprojekt Nest erweist sich als Publikumsmagnet. Mehr als 1000 Besucher kommen jeden Monat nach Dübendorf, um das Gebäude zu besichtigen. «Das Nest ist kein Museum. Hier können Firmen neue Produkte und Verfahren unter realen Bedingungen testen», erklärt Rémy Nideröst von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa den Sinn und Zweck des 2016 eingeweihten Projekts. Nest steh für «Next Evolution in Sustainable Building Technologies» - was heisst, dass hier nach Entwicklungen von Technologien für nachhaltiges Bauen geforscht wird.Am Freitag besichtigen 20 Personen aus Niederweningen das Projekt. Eingeladen hatte der Gemeinderat. Er bietet der Bevölkerung jedes Jahr eine umweltbezogene Exkursion an.

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