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Integration auf «natürliche» Weise

Im Rahmen des Deutschkurses ging eine Gruppe Asylsuchender gemeinsam mit ihrer Lehrerin und dem Förster in den Wald. Ziel war, den Ort besser kennenzulernen und Ängste abzubauen.

Förster Patrick Schibli (links) fragt die Baumkenntnisse der Asylsuchenden ab. Zusammen mit Deutschlehrerin Isabella Günthardt (2. von links) haben sie im Unterricht häufig vorkommende Bäume wie Buche, Ahorn oder Fichte studiert.
Förster Patrick Schibli (links) fragt die Baumkenntnisse der Asylsuchenden ab. Zusammen mit Deutschlehrerin Isabella Günthardt (2. von links) haben sie im Unterricht häufig vorkommende Bäume wie Buche, Ahorn oder Fichte studiert.
Balz Murer
Die Blindschleiche sorgt kurzzeitig für Aufregung.
Die Blindschleiche sorgt kurzzeitig für Aufregung.
Balz Murer
Zeit für eine Pause.
Zeit für eine Pause.
Balz Murer
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Statt Unterricht im Schulzimmer stand am Dienstag in Niederweningen ein Ausflug in den Wald auf dem Stundenplan der Asylsuchenden. «Die Natur und die Umgebung zu kennen, ist meiner Meinung nach für die Integration wichtig», sagt Isabella Günthardt, die seit 2014 in der Gemeinde Deutschunterricht gibt. Es sei aber auch eine Wortschatzerweiterung sowie eine Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden.

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