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Kapern-Projekt sollte klappen

Zwei junge Männer vom Brüederhof in Dällikon wollen Kapern aus Palästina importieren, um Arbeit vor Ort zu schaffen. Die Unterstützung aus der Schweiz ist erfreulich. Doch die fremde Kultur und Mentalität sind eine Herausforderung.

Samuel Kessens erklärt den palästinensischen Bauern, wie die Spezialitäten konserviert werden müssen.
Samuel Kessens erklärt den palästinensischen Bauern, wie die Spezialitäten konserviert werden müssen.
pd

Feine Kapern für die Pizza oder Spaghettisauce kaufen und gleichzeitig ein innovatives Projekt unterstützen – die Idee stiess bei zahlreichen Schweizern auf Anklang.

Anfangs Februar hatte der ZU über ein Projekt berichtet, das zwei junge Männer vom Landwirtschaftsbetrieb Brüderhof in Dällikon aufgegleist haben: Sie wollen palästinensische Bauern anleiten, die wild wachsenden Kapern in ihrem Land zu ernten und in die Schweiz zu exportieren.

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