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Mit «Materialschlacht» in die zweite Halbzeit

Hochbetrieb und Halbzeit auf der Baustelle an der Wehntalerstrasse. Seit dem 14. März ist diese 1500 Meter lange Verkehrsachse gesperrt, und seit diesem Zeitpunkt laufen die Arbeiten mit Volldampf.

Seit ihrem Bau 1950 wurde die Wehntalerstrasse immer wieder saniert. Hier sieht man die verschiedenen Schichten, die jetzt abgetragen werden.
Seit ihrem Bau 1950 wurde die Wehntalerstrasse immer wieder saniert. Hier sieht man die verschiedenen Schichten, die jetzt abgetragen werden.
beb

Laut Terminplan soll Ende November wieder der Verkehr durch die momentan total gesperrte Wehntalerstrasse rollen. Zurzeit ist der Polier auch davon überzeugt, dass man dieses Ziel erreicht. Und doch nennt er das, was seit Anfang Juli einen Monat lang auf dieser Baustelle vor sich geht, respektvoll «Materialschlacht». Anfang Juli hat man mit dem Aushub für den Strassenbau auf den beiden rechts und links liegenden, je etwa 200 Meter langen Stücken der Spundwandwanne angefangen. Seitdem fressen sich die Schaufeln der Bagger exakt 111 Zentimeter tief in den Boden. Bis Anfang August werden sie 5000 Kubikmeter Material ausgehoben und den bis zu 20 Vierzigtönnern, die in einer ausgeklügelten Choreografie die Baustelle bedienen, auf die Ladefläche gebaggert haben.

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