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Neue Gesichter sollen die historische Mühle beleben

Dank einer neuen Zusammensetzung des Stiftungsrats und der Kulturkommission wollen die Verantwortlichen die Mühle Otelfingen mit neuem Leben füllen.

Der Stiftungsrat und die Kulturkommission rund um Präsident Wolfgang Wörnhard (vorne links, mit einer Büste des Stiftungsgründers Jürg Gilly) und Gemeindepräsidentin Barbara Schaffner (vorne rechts) möchten frischen Wind in die Mühle bringen.
Der Stiftungsrat und die Kulturkommission rund um Präsident Wolfgang Wörnhard (vorne links, mit einer Büste des Stiftungsgründers Jürg Gilly) und Gemeindepräsidentin Barbara Schaffner (vorne rechts) möchten frischen Wind in die Mühle bringen.
Nathalie Guinand

Die Mühle Otelfingen gehört zu den ältesten noch bestehenden Gebäuden im Dorf. Erstmals schriftlich erwähnt im Jahr 1405, stammt der spätgotische Massivbau, wie er sich heute noch präsentiert, aus dem Jahr 1598. Für die Erhaltung dieses markanten Bauwerks ist seit 2001 die Stiftung Mühle Otelfingen zuständig. Genauso wichtig wie der Erhalt ist aber auch die Förderung kultureller Anlässe.

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