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Postauto baut sein Angebot im Unterland massiv aus

Das Postautoliniennetz in der Region Zürich verändert sich mit dem bevorstehenden Fahrplanwechsel massiv. Besonders stark betroffen ist das Unterland.

In Zukunft sollen noch mehr Postautos durchs Unterland fahren.
In Zukunft sollen noch mehr Postautos durchs Unterland fahren.
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Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember baut Postauto Zürich sein Angebot grosszügig aus. 10,8 Millionen Franken pro Jahr stehen dem Verkehrsbetrieb künftig zusätzlich zur Verfügung. Dies macht einen Leistungsausbau um 22 Prozent möglich. «Rund die Hälfte der 10,8 Millionen geben wir im Unterland aus», sagt Alexander Häne, Leiter Angebot. Er spricht denn auch von einem «historischen Fahrplanwechsel». Zufriedenheitsumfragen bei Kunden hätten gezeigt, dass bei Postauto einerseits das Garantieren von Anschlüssen zu wünschen übrig lasse. Anderseits seien mangelnde Verbindungen zu Rand- und Nebenzeiten beanstandet worden. «In diesen Bereichen sind wir deutlich unter den ZVV-Durchschnitt gerutscht», gesteht Häne. Die Ursache dafür sei, dass der aktuelle Fahrplan und das Liniennetz auf die Anfangszeiten des ZVV zurückzuführen seien. Seither haben die Passagierzahlen, das Siedlungswachstum und auch der Verkehr auf den Strassen massiv zugenommen. Deshalb seien nun auf den Fahrplanwechsel hin grosse Änderungen vonnöten. Diese wurden gestern in Zürich erstmals vorgestellt.

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