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Rekord im letzten Dälliker Rebberg

Der milde Frühling und der Hitzesommer haben auf dem Dälliker Rebberg für eine optimale Entwicklung der Trauben und damit für eine absolute Rekordernte gesorgt.

Immer wieder wandert Ruedi Badertschers Blick gen Himmel. «Die Prognosen haben eigentlich einen trockenen Morgen versprochen», sagt der Rebmeister des Dälliker Rebvereins. Doch von der kurzen Schauer wird die Stimmung der rund 15 Vereinsmitglieder und freiwilligen Helfer nicht getrübt. Über das Wetter will sich dieses Jahr nämlich wirklich niemand beklagen. Der milde Frühling und der heisse und trockene Sommer haben für eine optimale Traubenqualität gesorgt. Auch kranke Früchte gibt es deswegen so gut wie keine. «Die Kirschessigfliege mag es zum Beispiel eher feucht und schattig. Diesen Sommer konnte sie sich nicht massenhaft entwickeln», sagt Badertscher.

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