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Niederhasler Ortsteile werden an ÖV angeschlossen

Die Ortsteile der Gemeinde Niederhasli – Nassenwil, Mettmenhasli und Oberhasli – erhalten eine Busverbindung. Der Regierungsrat hat einen entsprechenden Rekurs der Gemeinde Niederhasli teilweise gutgeheissen.

Der Gemeinderat von Niederhasli kämpfte zusammen mit 860 Bewohnerinnen und Bewohnern um bessere ÖV-Verbindungen.
Der Gemeinderat von Niederhasli kämpfte zusammen mit 860 Bewohnerinnen und Bewohnern um bessere ÖV-Verbindungen.
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Im September 2015 hat der Gemeinderat beim Regierungsrat des Kantons Zürich gegen die Festlegungen des Verkehrsrats im Verbundfahrplanverfahren 2016/2017 rekurriert. Die wichtigsten Forderungen: Die Anbindung der Busverbindungen an den Bahnhof Niederhasli, die Verbindung der einzelnen Ortsteile durch den öffentlichen Verkehr mit Erschliessung des Gewerbegebiets Oberhasli sowie eine direkte Busverbindung von Niederhasli nach Regensdorf. Der Regierungsrat hat den Rekurs nun teilweise gutgeheissen.

Der Niederhasler Gemeindepräsident Marco Kurer ist hocherfreut über den Entscheid des Regierungsrats, auch wenn noch nicht genau feststeht, wie die einzelnen Ortsteile an den öffentlichen Verkehr (ÖV) angebunden werden. Dies werde in Verhandlungen mit dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und dem Verkehrsrat festgelegt werden, sagte Kurer. Eine mögliche Variante wäre ein Regiobus zwischen Nassenwil-Oberhasli Industrie-Oberhasli-Mettmenhasli und Zentrum Niederhasli.

«Wir hatten das Problem schon mehrere Male vorgebracht und darauf hingewiesen, dass das Gemeindegebiet von Niederhasli schlechter erschlossen sei als viele Orte in den Bündner Bergen», sagte Kurer. In Nassenwil, zum Beispiel, leben rund 300 Leute. Wann die Verhandlungen für die neuen Verbindungen stattfinden werden, steht noch nicht fest. Der Gemeindepräsident hofft, im Frühling genaueres zu wissen.

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