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Robert Brunner tritt zurück

Der 60-jährige Robert Brunner (Grüne, Steinmaur) tritt Mitte Februar als Kantonsrat zurück.

Wurde vor bald einem Monat 60-jährig: Robert Brunner.
Wurde vor bald einem Monat 60-jährig: Robert Brunner.
Dominique Meienberg

Im Kantonsrat geht derzeit die Debatte ums 16,4-Milliarden-Franken-Budget des Kantons über die Bühne. Kurz vor der Pause vor dem dienstäglichen Abendessen hat der Ratssekretär das Rücktrittsschreiben des Grünen Robert Brunner verlesen. Der Lebensmittelingenieur aus Steinmaur wird das Parlament Mitte Februar vorzeitig verlassen, wie er auf Anfrage bestätigt.

Nach 16 Jahren im Kantonsrat wolle er wieder mehr Zeit haben für den praktischen Naturschutz. «Die Belastung des Milizamtes neben dem Beruf ist gross. Ich merke nun, ich brauche mehr Erholungszeit», sagt Brunner, der mit seinen Brüdern die Wehntaler Mosterei E. Brunner AG in Steinmaur leitet.

Wilma Willi rückt nach

Der Zeitpunkt des Rücktritts fällt laut Brunner mit einer Rochade in der Fraktion der Grünen zusammen. Kathy Steiner (Stadt Zürich) tritt ebenfalls Mitte Februar zurück, und Fraktionspräsidentin Esther Guyer (Stadt Zürich) gab im Kantonsrat den Abschied, weil sie nun im Nationalrat politisiert. Laut Brunner werde an seiner Stelle Wilma Willi aus Windlach in den Kantonsrat nachrücken.

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