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Sperrung der «Hand» bleibt ein Thema

Die beiden Dörfer Buchs und Dielsdorf wollen nach wie vor die Vollsperrung der Verbindungsstrasse.

red
Buchs und Diesldorf wollen den Durchgangsverkehr von der «Hand» verbannen. Foto: Sibylle Meier
Buchs und Diesldorf wollen den Durchgangsverkehr von der «Hand» verbannen. Foto: Sibylle Meier

Für die beiden Gemeinden Buchs und Dielsdorf ist klar: Sie streben als mittelfristiges Ziel die Vollsperrung der Buchser- und Dielsdorferstrasse an, die Verbindung über die «Hand». Dies erklärt der Dielsdorfer Gemeindepräsident Andreas Denz im aktuellen Mitteilungsblatt.

Zeitweiliges Fahrverbot im Fokus

Als ersten Schritt haben die beiden Gemeinden Buchs und Dielsdorf der Kantonspolizei Zürich Ende 2018 beantragt, die «Hand» mittels Signalisation eines Fahrverbots zeitweise zu sperren (der ZU berichtete) – und zwar jeweils am Wochenende von Freitag 19 bis Montag 6 Uhr sowie unter der Woche jeweils während der Nacht von 19 bis 6 Uhr.

Kürzlich haben sich die beiden Gemeinden mit einer Delegation der Kantonspolizei getroffen, um die Umsetzung der Sperrung zu besprechen. Wie es im Mitteilungsblatt weiter heisst, sei die zeitweise Sperrung auf gutem Weg, einige wichtige offene Umsetzungsfragen müssten aktuell aber noch geklärt werden. Das kantonale Amt für Verkehr unterstützt den Antrag der beiden Gemeinden.

Der Dielsdorfer Gemeindepräsident ist überzeugt davon, mit der zeitweisen Sperrung, eine Verbesserung für die Bevölkerung der beiden Gemeinden zu erreichen.

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