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Muss die Fröschegrueb auferstehen?

Der Konflikt um das historische Bauernhaus Fröschegrueb geht nach dessen Abbruch weiter. Der Zürcher Heimatschutz hat vor Gericht mit einer Beschwerde gegen eine Bewilligung für einen Ersatzneubau recht ­erhalten.

So sah die Fröschegrueb im Juli 2015 aus, ehe das Gebäude einen Monat später abgerissen wurde. Das Zürcher Baurekursgericht ist nun auf eine ­Beschwerde des Zürcher Heimatschutzes gegen eine Bewilligung für einen Neubau eingetreten.
So sah die Fröschegrueb im Juli 2015 aus, ehe das Gebäude einen Monat später abgerissen wurde. Das Zürcher Baurekursgericht ist nun auf eine ­Beschwerde des Zürcher Heimatschutzes gegen eine Bewilligung für einen Neubau eingetreten.
Archiv

Nach jahrelangem Seilziehen mit dem Zürcher Heimatschutz liess der Besitzer, der Buchser Architekt Thomas Palmy, mit Einwilligung der Gemeinde das historische Gebäude im Regensdorfer Dorfkern im August 2015 abreissen. Dieser Aktion vorausgegangen ist ein verfahrener Streit zwischen dem Besitzer und der Gemeinde Regensdorf einerseits sowie dem Zürcher Heimatschutz andererseits. Gestritten wurde um die Schutzwürdigkeit des Objekts, um den Unterhalt des zerfallenden Holzhauses und um die Sanierungspläne und später die Neubaupläne des Besitzers.

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