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«Tango» an bester Lage feiert Aufrichte

«Tango», das Projekt an der Watterstrasse, gleich gegenüber dem Gemeindehaus, feierte am Mittwoch seine Rohbauvollendung. An die Hundert am Bau Beteiligte waren ein-geladen.

Freude über die Aufrichte zeigen (von links) Martin Nef, Leonhard Weiss Bau AG, Architekt Martin Eglin, Daniel Raschle, Leiter Bau Regensdorf, Bauvorstand Karl Wegmüller und Gemeindepräsident Max Walter.
Freude über die Aufrichte zeigen (von links) Martin Nef, Leonhard Weiss Bau AG, Architekt Martin Eglin, Daniel Raschle, Leiter Bau Regensdorf, Bauvorstand Karl Wegmüller und Gemeindepräsident Max Walter.
beb

Bauvorstand Karl Wegmüller klopft zwei Flaschen Watter aneinander und bittet um Aufmerksamkeit. Ins Zentrum seiner Ansprache stellt er seine Freude über die unfallfreie und erfreuliche Bauphase. Und während Wegmüller noch die Arbeit der Baukommission, der Architekten und der Handwerker würdigt, wurde draussen vor der Türe schon der Wurstgrill eingeheizt.

Grosse Bibliothek

Im März 2015 gaben die Stimmenden grünes Licht fürs Projekt «Tango» der Eglin Schweizer Architekten aus Baden. Im November 2015 war Spatenstich. Im August soll das Projekt fertig sein. In den Sommerferien, zügelt die Gemeindebibliothek ihre 14 000 Medien vom jetzigen Standort an der Stationsstrasse in die neuen, doppelt so grossen Räumlichkeiten unter dem «Dach» der Gemeinde.

Diese hat als Bauherrin das Projekt auf dem Land beiden gemeindeeigenen Liegenschaften an der Watterstrasse 117 und 121 realisiert. Die Renovation der sichtlich in die Jahre gekommenen Einfamilienhäuser wurde als zu teuer eingeschätzt. Ein Rückbau und ein Neubau war die bessere Variante und so stehen jetzt vier Etagen modernster Rohbau gleich gegenüber dem Gemeindehaus.

Noch hängen Drähte aus der Decke, am Boden drohen Stolperfallen und es riecht nach frischen Beton. Doch bereits kann man sich für die insgesamt zehn hindernisfreien Wohnungen bewerben, die ab September bezugsbereit sind.

Kosten im Griff

Zur Auswahl stehen 2- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen im gehobenen Ausbaustandard an bester Lage. Die Mieteinnahmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlich sinnvollen Finanzierung der Gemeindebibliothek. Die Bushaltestelle der Linie 491 rund 50 Meter weiter in Richtung Zentrum gelegen, wird versetzt und präsentiert sich dann unter dem Namen «Gemeindehaus». Daniel Raschle, Projektverantwortlicher der Gemeinde erklärt: «Wir konnten den Kostenrahmen von 7,9 Millionen Franken einhalten und auch zeitmässig liegen wir absolut im Plan».

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