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Unwetter riss tausende Forellen mit sich

Rund 200'000 Forellen sind in einem Zuchtbetrieb in Bachs dem grossen Unwetter von Ende Mai zum Opfer gefallen. Das Züchterehepaar Glauser beziffert den Schaden an Fischen und Anlage auf je 100'000 Franken.

Hier war der Betonteich noch ganz. Züchter Heinz Glauser (Bild) und seine Gattin werden bis Ende Jahr mit Aufräumen beschäftigt sein.
Hier war der Betonteich noch ganz. Züchter Heinz Glauser (Bild) und seine Gattin werden bis Ende Jahr mit Aufräumen beschäftigt sein.
Archivbild: Sibylle Meier

Irene und Heinz Glauser betreiben seit 25 Jahren in Bachs eine Forellenzucht. Die heftigen Unwetter am 30. Mai haben ihre Zuchtanlage arg in Mitleidenschaft gezogen. Das hat der «Tages-Anzeiger» kürzlich berichtet. Demnach wurde der Fisibach, der durch die Anlage fliesst, von den Regenfällen dermassen geflutet, dass er übers Ufer trat und rund 200 000 mehrheitlich junge Forellen mitriss. Ein Nachbar soll später in einem rund 100 Meter entfernten Stall noch lebende Fische in den Pferdeboxen gefunden haben.

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