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Windel-Diebin erhält Fronarbeit statt Geldstrafe

Sie soll eine Freundin um 20'000 Franken geprellt haben und verübte diverse Diebstähle. Dafür muss eine Regensdorferin nun gemeinnützige Arbeit leisten. Von einer Geldstrafe sah das Gericht ab.

Der Frau werden diverse Ladendiebstähle angelastet.
Der Frau werden diverse Ladendiebstähle angelastet.
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Weil die heute 29-jährige Frau versichert hatte, die Strafe mit gemeinnütziger Arbeit verrichten zu können, verzichtete das Bezirksgericht Dietikon auf eine unbedingte Geldstrafe und setzte für die zweifache Mutter unbedingte Fronarbeit von 240 Stunden fest. Weil sich auch die Kesb um ihre beiden Kleinkinder kümmert, kann die Frau diese Strafe nun abarbeiten.

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