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Zwei aussergewöhnliche Naturereignisse in einem Jahr

Nachdem es in der vergangenen Woche zu einem Felssturz gekommen ist, läuft nun die Analyse.

Ein Auto wurde beim Felssturz am Donnerstag komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
Ein Auto wurde beim Felssturz am Donnerstag komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
Sibylle Meier

Diese Bilder vergisst die Unterländer Bevölkerung nicht so schnell: Ende Mai 2018 zog ein beispielloses Unwetter über die Bezirke Dielsdorf und Bülach. Auch die Gemeinde Regensberg blieb nicht verschont von Schäden. Damals war die Rede von einem aussergewöhnlichen Naturereignis.

Am Donnerstag ereignete sich in Regensberg erneut ein seltener Zwischenfall. Eine Fels-Masse von insgesamt 20 Kubikmetern stürzte auf den Schneggi-Parkplatz. Dies entspricht einem Gewicht von rund 60 Tonnen. Verletzt wurde niemand. Lediglich ein parkierter Personenwagen fiel den Felsbrocken zum Opfer. Diese waren teilweise so gross wie Waschmaschinen. Gemäss einer Gefahrenbeurteilung zu Massenbewegungen aus dem Jahr 2012 kommt es in Regensberg lediglich alle 300 Jahre zu einem solchen Ausbruch von Felsblöcken.

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