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Kolumne: ZUgespitztSelbsttest: Was hilft gegen beschlagene Brillengläser?

Mit der ausgeweiteten Maskenpflicht schlagen sich Brillenträgerinnen vermehrt mit dieser elenden Frage herum. Wir haben getestet, was wirklich etwas bringt.

Klare Sicht auf die vermeintlichen Wundermittel: Zwischen Tape, Rasierschaum und Spülmittel muss es doch irgendetwas geben, was gegen beschlagene Brillengläser beim Maskentragen hilft. Oder?
Klare Sicht auf die vermeintlichen Wundermittel: Zwischen Tape, Rasierschaum und Spülmittel muss es doch irgendetwas geben, was gegen beschlagene Brillengläser beim Maskentragen hilft. Oder?
Foto: Sharon Saameli

Man kennt das Phänomen vor allem aus der Winterzeit: Beim Besuch eines Geschäfts, beim Betreten des Büros oder beim Heimkommen laufen die Brillengläser so an, dass man kurzzeitig erblindet. Meistens klärt sich der Blick nach einigen Sekunden wieder, wenn die Gläser sich mit der neuen Umgebungswärme angefreundet haben. Nicht so beim Tragen von Gesichtsmasken: Hier strömt alle paar Sekunden ein neuer Zug feuchte, warme Luft in Richtung Augenbraue, sodass die Sehhilfe auch über längere Zeit unbrauchbar wird. Mit der ausgeweiteten Maskentragpflicht geht dies, gelinde gesagt, in Richtung Folter.

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