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Was macht eigentlich … ?«Dieser erste Titel kam so unerwartet»

Martin Bruderer war in den Meisterjahren des EHC Kloten unerschrockener Verteidiger. Heute kümmert er sich um die Gesundheit anderer und ist stolz auf eine Königin.

Martin Bruderer war mit seinem Leben als Eishockeyspieler des EHC Kloten rundum glücklich, denn er feierte in der Flughafenstadt vier Meistertitel. Und auch heute, zwanzig Jahre nach Karriereende, sieht es in seinem Leben gut aus.
Martin Bruderer war mit seinem Leben als Eishockeyspieler des EHC Kloten rundum glücklich, denn er feierte in der Flughafenstadt vier Meistertitel. Und auch heute, zwanzig Jahre nach Karriereende, sieht es in seinem Leben gut aus.
Foto: Balz Murer 

Da kommt er nun im Zürcher Seefeldquartier daher und sieht aus wie früher. Dazu hat er kein Gramm Fett zu viel. «Ich bin sogar leichter als zu meinen besten Aktivzeiten», sagt Martin Bruderer mit einem Lächeln. Wer seinen Jahrgang kennt, wundert sich, aber es ist auch heute noch so: Bruderer sieht jünger aus, als er wirklich ist. Dabei wurde seine älteste Tochter (Célia) vor etwas mehr als sieben Monaten Mutter. «Budi» ist 53 und also bereits Grossvater. «Eine coole Sache», kommentiert er zufrieden.

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