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HP ruft Akkus aus Sicherheitsgründen zurück

Zusammen mit dem Bund warnt das US-Unternehmen vor Feuer und Verbrennungen durch überhitzte Akkus in einigen Notebooks.

Nach dem Eklat mit dem Samsung Galaxy meldet nun auch Hewlett-Packard Probleme mit überhitzten Akkus. (Symbolbild)
Nach dem Eklat mit dem Samsung Galaxy meldet nun auch Hewlett-Packard Probleme mit überhitzten Akkus. (Symbolbild)
Paul Sakuma, Keystone

HP ruft in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti) bestimmte Akkus für Notebooks aus Sicherheitsgründen zurück. Die betroffenen Akkus würden kostenlos ersetzt.

Die Akkus könnten überhitzen und die Benutzer einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen, heisst es in einer Mitteilung des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfragen vom Donnerstag.

Die betroffenen Akkus wurden mit Notebooks ausgeliefert, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Es handelt sich dabei um HP 11, HP x360, HP Pavilion x360, HP ENVY m6, HP ProBook 64x & 65x G2 / G3 Serien und HP ZBook 17 G3 & 17 G4 & Studio G3.

Die Akkus könnten auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein. Der Hersteller bittet Kunden, auf der Webseite www.hp.com/go/batteryprogram2018 festzustellen, ob ihr Akku von dem Produktrückruf betroffen ist und den weiteren Instruktionen auf der Webseite zu folgen.

SDA/sep

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