Älteste Bauten

In einer Serie stellt der ZU die ältesten Gebäude in Unterländer Gemeinden vor.


Hintergrund

Für den Zehnten erbaut, zum Wohnen und Arbeiten neu belebt

Die Zehntenscheune von 1598 im alten DorfkernOberglatts ist eine der wenigen erhaltenen Bauten des Zürcher Zehntwesens. Vor 200 Jahren zu Wohn- und Arbeitsraum genüg­samer Kleinbauernfamilien umfunktioniert, erhielt sie 1992 ihr heutiges Gesicht. Mehr...

Wenn die historische Schreibstube zum Wohnzimmer wird

Ob Chorherrenwohnung, Verwaltungssitz oder Künstlerdomizil, das ehemalige Amtshaus blickt auf eine mehr als 500-jährige Geschichte zurück. Nicola Di Capua erwarb die Liegenschaft mit dem Ziel, ihren Charakter zu erhalten und erfüllte sich einen langgehegten Traum. Mehr...

Unter der faden Oberfläche war ein kulturhistorischer Schatz versteckt

Lange hielt das Klingelehaus seinen historischen Wert hinter schlichter Fassade versteckt. Als museales Herzstück des Gottfried-Keller-Zentrums erstrahlt der Fachwerkbau von 1526 erneut in altem Glanz. Mehr...

Wo heimatliche Dichtkunst auf malerisches Fachwerk trifft

Der Schriftsteller Jakob Bosshart erblickte einst in Stürzikon das Licht der Welt, nun führt Ueli Bosshart mit Vater Ernst und Sohn Michael den Hof. Ein Speicher aus dem Jahre 1672 ist das Schmuckstück des Weilers und verdankt einem Traktor seine fachmännische Restauration. Mehr...

Zeitzeugen trotzen den Turbulenzen der Vergangenheit

Dem 1534 erbauten Ackerbauernhaus drohte der Abriss. Im Zuge einer Totalsanierung ging viel alte Bausubstanz verloren, doch blieb die eindrucksvolle Holzkonstruktion erhalten. Seit 1984 wird die «Kaserne» als Wohnraum und Ort für kulturelle Anlässe genutzt. Mehr...





Für den Zehnten erbaut, zum Wohnen und Arbeiten neu belebt

Die Zehntenscheune von 1598 im alten DorfkernOberglatts ist eine der wenigen erhaltenen Bauten des Zürcher Zehntwesens. Vor 200 Jahren zu Wohn- und Arbeitsraum genüg­samer Kleinbauernfamilien umfunktioniert, erhielt sie 1992 ihr heutiges Gesicht. Mehr...

Wenn die historische Schreibstube zum Wohnzimmer wird

Ob Chorherrenwohnung, Verwaltungssitz oder Künstlerdomizil, das ehemalige Amtshaus blickt auf eine mehr als 500-jährige Geschichte zurück. Nicola Di Capua erwarb die Liegenschaft mit dem Ziel, ihren Charakter zu erhalten und erfüllte sich einen langgehegten Traum. Mehr...

Unter der faden Oberfläche war ein kulturhistorischer Schatz versteckt

Lange hielt das Klingelehaus seinen historischen Wert hinter schlichter Fassade versteckt. Als museales Herzstück des Gottfried-Keller-Zentrums erstrahlt der Fachwerkbau von 1526 erneut in altem Glanz. Mehr...

Wo heimatliche Dichtkunst auf malerisches Fachwerk trifft

Der Schriftsteller Jakob Bosshart erblickte einst in Stürzikon das Licht der Welt, nun führt Ueli Bosshart mit Vater Ernst und Sohn Michael den Hof. Ein Speicher aus dem Jahre 1672 ist das Schmuckstück des Weilers und verdankt einem Traktor seine fachmännische Restauration. Mehr...

Zeitzeugen trotzen den Turbulenzen der Vergangenheit

Dem 1534 erbauten Ackerbauernhaus drohte der Abriss. Im Zuge einer Totalsanierung ging viel alte Bausubstanz verloren, doch blieb die eindrucksvolle Holzkonstruktion erhalten. Seit 1984 wird die «Kaserne» als Wohnraum und Ort für kulturelle Anlässe genutzt. Mehr...

Historische Perle glänzt mit modernem Wohnkomfort

Seit über 500 Jahren prägt das einst klösterliche Bauernhaus den Charakter des bäuerlichen Dorfkerns mit. Vor 15 Jahren entdeckte das Ehepaar Kurt und Ruth Schreiber seine Leidenschaft für die baufällige Liegenschaft und investierte in deren zeitgemässen Fortbestand. Mehr...

Wahrzeichen im Wandel der Jahrhunderte

Den markanten Kirchturm des Dorfes kennen viele. Doch wer weiss heute noch von den zahlreichen Veränderungen, welche dem Gotteshaus im Laufe seiner Geschichte widerfahren sind? Die Spurensuche beginnt im Jahre 952. Mehr...

Von trügerischen Fassaden und verräterischem Holz

Als Ueli Wagner und Christoph Hagedorn das historische Haus an der Obergass 53 kaufen und umbauen wollten, erwies sich die Bausubstanz des Kellers als älteste der Stadt. Mehr...

Bewegte Vergangenheit mit Zukunftsplänen

1764 blieb das damals rund 120-jährige Bauernhaus vom Brand im Oberdorf verschont. Einem Feuer im eigenen Dachgebälk verdankt es seine heutige Bestimmung als Dorfträff mit Ortsmuseum, Gesellschaftsraum und Galerie. Mehr...

Aussen Unscheinbar – innen ein Bijou

Im Weiler Breite, zwischen Nürensdorf und Brütten gelegen, findet man die Kapelle St. Oswald. Das Kirchlein hat seinen Ursprung im 12. Jahrhundert und ist somit wohl das älteste Gebäude der Gemeinde. Mehr...

Stichworte

Autoren