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Verhängnisvolle Fifa-TreffenErster Schritt zur Amtsenthebung: Lauber muss zur Anhörung antraben

Die nicht protokollierten Fifa-Treffen könnten ihm doch nun das Amt kosten: Bundesanwalt Michael Lauber muss am 20. Mai vor der Gerichtskommission erklären.

Verjährter «Sommermärchen-Prozess»

SDA

16 Kommentare
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    Dietmar Hund

    Ich bin der Meinung, dass Herr Lauber das Recht auf ein ordentliches Amtenthebungsverfahren in Anspruch nehmen darf. Je korrekter, umso besser.

    All diejenigen Kommentatoren, welche an den Anstand, an das Rückgrat und das Ehrgefühl appellieren, scheinen mit einem Heiligenschein über den Wolken zu schweben. Mangels Begründung ihrer Meinung , oder Kenntnisse sind deren Beiträge in kürzester Form eingegeben. Somit entfällt die Gefahr einer Diskussion, der man sich, wie so oft, lieber nicht stellen möchte. Was den Fall des BA Lauber betrifft, wäre ein Verbleib als Chef der BA sowohl für ihn als Chef, als auch für das Ansehen der Bundesanwaltschaft kaum denkbar. Seine hartnäckiges Bestehen auf seine Vergesslichkeit zu bestimmten Zeitpunkten und seine Mitvergesser u.a. des Fifa-Boss Infantino lassen Zweifel an der Glaubwürdigkeit eines Bundesanwalts entstehen. Dafür müsste auch ein Herr Lauber Verständnis aufbringen. Was genau hinter den Absichten dieser Vergesslichkeit steckt, wissen wir leider nicht, auch unsere über den Wolken schwebenden Urteilsverkünder wissen es nicht. Ob das ordentliche Verfahren den Zweck dieser Vergesslichkeit zwischen den Protagonisten der Verschwiegenheit je entlarvt, darüber habe ich bis heute wenigstens meine Zweifel.