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Finanzielle NotlageEHC und FC Bülach erhalten je rund 20’000 Franken vom kantonalen Sportamt

Beim Zustupf handelt sich um sogenannte A-fonds-perdu-Beiträge, welche von den Vereinen nicht zurückbezahlt werden müssen.

Der EHC und der FC Bülach haben das Sportamt des Kantons Zürich erfolgreich um finanzielle Hilfe ersucht. Von links: Claudio Piubel (FC Bülach), Stefan Ponzetto (EHC Bülach), Mark Eberli (Stadtpräsident Bülach), Mario Fehr (Regierungsrat) und Daniel Ammann (Sportvorsteher Bülach).
Der EHC und der FC Bülach haben das Sportamt des Kantons Zürich erfolgreich um finanzielle Hilfe ersucht. Von links: Claudio Piubel (FC Bülach), Stefan Ponzetto (EHC Bülach), Mark Eberli (Stadtpräsident Bülach), Mario Fehr (Regierungsrat) und Daniel Ammann (Sportvorsteher Bülach).
Foto: Paco Carrascosa

Der Zürcher Regierungsrat hatte Mitte März im Rahmen seines Corona-Pakets beschlossen, Soforthilfe für Sportvereine, Sportverbände und weitere Non-Profit-Organisationen im Rahmen von 2 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Seither sind beim Sportamt des Kantons Zürich 70 Gesuche eingegangen. Amtschef Stefan Schötzau sagt: «Die Vereine müssen ihre Bücher offenlegen, damit Klarheit besteht, wie gross der finanzielle Schaden durch die Corona-Krise wirklich ist.» Bei der finanziellen Hilfe des Kantons handelt es sich um sogenannte A-fonds-perdu-Beiträge. Das heisst: Die Vereine müssen das Geld, welches sie erhalten, nicht zurückzahlen. «Es sei denn, sie weisen am Ende einen Gewinn aus, dann fordern wir einen Teil des Geldes zurück», sagt Schötzau.

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