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Für mehr gesunden MenschenverstandEin Appell gegen zertrampeltes Gras in Schleinikon

Gemeinderätin Theres Galli und Landwirt Martin Küpfer wollen das gedankenlose Rumtrampeln auf Feldern verhindern. Das Kulturland muss geschützt werden.

Gemeinderätin Theres Galli und Landwirt Martin Küpfer zeigen die Höhe des Grases in einer Wiese in Schleinikon. Sie sollte nicht mehr betreten werden.
Gemeinderätin Theres Galli und Landwirt Martin Küpfer zeigen die Höhe des Grases in einer Wiese in Schleinikon. Sie sollte nicht mehr betreten werden.
Foto: Christian Merz

Immer wieder kann Theres Gallli beobachten, wie Leute durch ihre Wiese laufen, obwohl das Gras bereits hüfthoch gewachsen ist. «Mein Mann und ich betreiben eine Pferdepension und haben eigene Tiere, die alle Futter brauchen. Dafür lasse ich das Gras noch eine Weile stehen, bis es gemäht wird», erklärt die Schleiniker Gemeinderätin. Zertrampeltes Gras lässt sich jedoch nicht mehr gut schneiden und verfault. Das wiederum hat Einfluss auf die Qualität des Pferdefutters.

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