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«Islamistischer Terrorakt» in ParisEin Hieb in dieselbe Wunde

Spurensicherung: Forensiker untersuchen den Tatort in der Nähe der ehemaligen Büros der Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris.

Blutspuren im Gesicht

Nicht nur der Ort des Angriffs, auch der Zeitpunkt lässt die schlimmsten Erinnerungen wach werden.

Ein solidarischer Aufschrei

In einer Glasbox im Gerichtssaal sitzen die elf Männer, die als Unterstützer der Taten gelten.

Gezeichnet: Chloe Verlhac, Witwe des «Charlie Hebdo»-Karikaturisten Tignous, nach der Anhörung im Gerichtssaal.

«Wir waren wie Schwestern»

19 Kommentare
    Georg Stamm

    Es gibt meiner Meinung nach auch für Satire Tabuzonen. Dazu gehört die Religiosität von anders Gläubigen. Charlie Hebdo hat sich darüber hinweggesetzt und noch schlimmer, kürzlich die Geschichten von 2015 gleich nochmals publiziert. Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, das ist provokativ.