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Die grössten WM-SkandaleEin Mann wird Weltmeisterin, Accola tobt am Fernsehen

Gefeierte und Gefallene: Die Ski-WM hat schon viele Geschichten geschrieben. Das sind die skurrilsten – und tragischsten.

Nach dem Weltmeistertitel 1966 wird Erika Schinegger gefeiert – als Erik Schinegger jedoch verstossen.
Nach dem Weltmeistertitel 1966 wird Erika Schinegger gefeiert – als Erik Schinegger jedoch verstossen.
Foto: Getty Images

2017, St. Moritz: Die Beinahe-Katastrophe

Sie donnern über Hausdächer, drehen sich um die eigene Achse, zeichnen farbige Schwaden in die Luft: Fliegerstaffeln verzücken vor manch einem Sportanlass den einen Teil des Publikums – und enervieren den anderen. Muss dieses Getöse sein? Ist das Risiko des Spektakels nicht viel zu gross, das über den Köpfen der Zuschauer vollführt wird?

Diese Befürchtungen kriegen am 17. Februar 2017 mächtig Aufwind. In St. Moritz bereiten sich die Riesenslalomfahrer auf den 2. Lauf vor, da sticht die PC-7-Kunstflugstaffel durch den stahlblauen Himmel. Und touchiert der Flügel einer Maschine das Zugseil einer Seilbahnkamera des Schweizer Fernsehens.

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