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Keen, der Pinterest-KlonEin neues soziales Netzwerk aus dem Hause Google

Mit Googles neuem sozialem Netzwerk Keen lassen sich beispielsweise Brotrezepte sammeln und tauschen.

Projekte gehen so schnell, wie sie gekommen sind

2 Kommentare
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    Martin Leu

    Wenn ich ein Interessengebiet abdecken, entsprechende Inhalte sammeln, mit anderen teilen und diskutieren will, dann suche ich mir ein entsprechendes Fachforum oder gründe nötigenfalls selbst eines.

    In einem gut strukturierten Forum bleiben die Beiträge theoretisch unbeschränkt erhalten, können mittels Suchfunktion auch nach längerer Zeit noch einfach gefunden werden und sind unter der Kontrolle des Forumbetreibers. So kann über die Jahre in einem Fachgebiet ein wertvolles Nachschlagwerk entstehen.

    .

    Durch die Konkurrenz der (a)sozialen Medien verlieren Fachforen leider zunehmend an Mitgliedern und es ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb Facebook und Co. so einen grossen Zulauf haben. Wirklich kompetente Inhalte müssen dort mit der Lupe gesucht werden und falls einmal doch vorhanden, sind sie unstrukturiert und verschwinden rasch im ungeordneten Chaos, sodass alles sehr oberflächlich bleibt und eine tiefergehende Diskussion kaum möglich ist.