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Was macht eigentlich: Silvia IkléEine Leidenschaft, die kein Pensionsalter kennt

Ihre sportliche Laufbahn hat Silvia Iklé vor rund acht Jahren beendet. Als Ausbilderin sitzt die langjährige Weltklasse-Dressurreiterin und Besitzerin ihres Stalls in Niederhasli indes noch immer täglich im Sattel.

Silvia Iklé mit Rubinho CH, einem der beiden Dressurpferde, die aktuell in ihrem Besitz stehen. Sie auszubilden, erfüllt die ehemalige Weltklasse-Reiterin tagtäglich mit Freude.
Silvia Iklé mit Rubinho CH, einem der beiden Dressurpferde, die aktuell in ihrem Besitz stehen. Sie auszubilden, erfüllt die ehemalige Weltklasse-Reiterin tagtäglich mit Freude.
Foto: Raisa Durandi

Im Gespräch im Aufenthaltsraum ihres Ausbildungsstalls am Ortsrand von Niederhasli wirkt die 71-Jährige so lebendig, stets interessiert und aufmerksam, dass dem Schreibenden selbst die Frage nach ihrer beruflichen Zukunft fast schon unverschämt erscheint. «Natürlich reite ich keine sieben Pferde mehr am Tag und spüre das Alter durchaus», beantwortet Silvia Iklé sie dennoch ehrlich und offen, «und für den Fall, dass mit mir einmal etwas sein sollte, ist alles geregelt. Aber solange mein Körper mitmacht, möchte ich auf jeden Fall weiter Pferde ausbilden und Reiterinnen trainieren.» Ihren Ausbildungsstall zu verkaufen, den sie im Jahr 2004 in der Unterländer Gemeinde erworben hat, um sich zurückzuziehen und den Ruhestand zu geniessen, ist für sie kein Thema.

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