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Volleyball: TrainingssituationEine Liga, zwei Coronavirus-Schutzkonzepte

Das Nationalliga-B-Frauenteam Volero Züri Unterland bereitet sich derzeit an der Côte d’ Azur auf eine mögliche Fortsetzung der Saison vor. Züri Unterlands Männer, in derselben Liga aktiv, müssen derweil ohne Ball fit bleiben.

Marco Back assisistiert derzeit Cheftrainerin Svetlana Ilic im temporären Exil des Volero-Züri-Unterland-Teams im südfranzöischen Le Cannet. Die Klotener Ruebisbachhalle (hier im Bild) ist für Züri Unterlands Männerteam, das Back seit Ende Oktober als Chefcoach trainiert, seit Ende Dezember geschlossen.
Marco Back assisistiert derzeit Cheftrainerin Svetlana Ilic im temporären Exil des Volero-Züri-Unterland-Teams im südfranzöischen Le Cannet. Die Klotener Ruebisbachhalle (hier im Bild) ist für Züri Unterlands Männerteam, das Back seit Ende Oktober als Chefcoach trainiert, seit Ende Dezember geschlossen.
Foto: Francisco Carrascosa

Während die Volero-Verantwortlichen hierzulande hinter den Kulissen um die sportlichen Perspektiven des Teams kämpfen, weilt das Gros der Spielerinnen von Volero Züri Unterland gemeinsam mit Trainerin Svetlana Ilic bereits seit Ende Dezember an der Côte d’Azur. In der Halle des französischen Volero-Ablegers Volero Le Cannet können sie ihren Sport ohne die hierzulande geltenden Einschränkungen ausüben. «In Frankreich ist dafür massgeblich, ob die Spielerinnen einen Arbeitsvertrag als Profi haben, und nicht, ob ihr Team einer semiprofessionellen Liga angehört», erklärt Vassilios Koutsogiannakis. Als solche gilt im Schweizer Volleyball-Sport lediglich die NLA.

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