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Kolumne Hans Ulrich ObristEine Lockdown-Reise in die Ateliers

Wir können zurzeit nicht in Museen, also besuchen wir Künstlerinnen und Künstler, dort wo sie arbeiten.

Der Maler Francis Bacon (1909-1992) an seinem Londoner Arbeitsplatz.
Der Maler Francis Bacon (1909-1992) an seinem Londoner Arbeitsplatz.
Foto: Michael Holtz/Photo 12/Alamy

In einer meiner letzten Kolumnen schrieb ich, wie sehr mir in Zeiten des Lockdowns das Erlebnis fehlt, vor einem Kunstwerk zu stehen. Nun muss ich allerdings hinzufügen, dass es eine Möglichkeit gibt, diesen Mangel zumindest teilweise zu kompensieren. Nämlich, indem ich Künstlerinnen in ihren Ateliers besuche und dort ihre neusten Arbeiten sehe. Nicht leibhaftig natürlich, sondern per Video. Aber immerhin bin ich der Kunst auf diese Weise näher als irgendwie sonst. Falls es Ihnen auch so geht wie mir, und Sie die Bilder vermissen, dann möchte ich Ihnen anbieten, mit mir mitzukommen und in den kommenden Wochen und Monaten einige der interessantesten Künstlerinnen dort zu besuchen, wo ihr Werk entsteht.

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