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Neue Signaletik in OpfikonEine neue Sprache für die Badi entwickelt

Kecke Strichmännchen sind der neue Hingucker in der Badi von Glattbrugg. Der einheimische Designer Thomas Knöri hat damit eine moderne Sprache geschaffen, die auch ohne Worte auskommt.

Beim Rundgang durch die Badeanstalt von Opfikon zeigt Thomas Knöri die von ihm entworfene neue Signaletik.
Beim Rundgang durch die Badeanstalt von Opfikon zeigt Thomas Knöri die von ihm entworfene neue Signaletik.
Foto: Francisco Carrascosa

Ein kurzer Blick genügt und Besucher wissen, wo man sich umziehen kann, wo es Erste Hilfe oder eine Glace gibt und wo Ruhe herrschen soll. Noch wird das Freizeitbad Opfikon, wie die Stadt die ehemalige Badi Bruggwiesen neuerdings nennt, mitten in Glattbrugg fertig saniert und auf die Wiedereröffnung vorbereitet. Doch ein Augenschein vor Ort zeigt schon jetzt: Wer das Areal dereinst als Gast betritt, wird in einer ganz eigenen Sprache begrüsst. Auf Wegweisern, Wänden, Türen und Treppen steht eine frische Figurenfamilie bereit, die einen zielgerichtet durchs Bad leitet, warnt, aufklärt und über die wichtigsten Dinge informiert. Schon vor der Inbetriebnahme zeigt sich, dass da ein Profi am Werk war, dem ein eigenständiger grafischer Wurf gelungen ist.

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