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ProbefahrtElektro-SUV als Quell des Lebens

Grünes Auto auf der grünen Insel: Die Probefahrt mit dem noch getarnten E-SUV Skoda Enyaq fand vor dem Lockdown auf Irland statt.

Ungewohnte Extravaganz

Digital und nachhaltig

Zwei Batteriegrössen, vier Leistungsstufen, Heck- oder Allradantrieb: Der Enyaq deckt ein breites Spektrum von Kundenbedürfnissen ab.
Enya ist das gälische Wort für Quelle des Lebens. Der Name ist Programm: Der Elektro-SUV soll das Geschäft von Skoda beleben.
Geladen wird mit maximal 125 kW Gleichstrom. Dann ist der Akku in 40 Minuten zu 80 Prozent voll.
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1 Kommentar
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    Jürgen Baumann

    Also das sieht nach einem veritablen Wurf aus. Zwei Batteriegrössen (62 oder 82 kWh), vier Leistungsstufen (150 bis 225 kW), Heck- oder Allradantrieb, eine WLTP-Reichweite bis 500 Kilometern und eine Ladezeit von 40 Minuten für 80 Prozent des Akkus (mit 125 kW Gleichstrom) – damit deckt der Enyaq wirklich ein breites Spektrum ab. Da ist den tschechischen Ingenieuren ein veritabler Geniestreich geglückt.

    Was mir aufgefallen ist - und ich schade finde - es ist kein Nasenlader, sondern der Anschluss ist hinten rechts. Aus meiner persönlichen Erfahrung ist der Stecker vorne wesentlich bequemer für die Handhabung. Aber damit kann kann man dann in Praxis lernen umzugehen. Insgesamt macht das Fahrzeug einen sehr brauchbaren Eindruck. Wenn noch ein paar weitere Informationen zu Dachlast und Anhänger Kupplung kämen wäre das genial.

    Aber sonst schon mal: Applaus!