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Zugs Jan Kovar als MVPEr ist der Wunschtraum jedes Trainers

Die Überlegenheit des EVZ spiegelt sich in den Tamedia-Awards: Mit Jan Kovar und Dan Tangnes wurden zwei Zuger von Trainern und Captains zu den grossen Figuren gewählt.

Er hat immer ein Auge für die Mitspieler: Jan Kovar bereitete 47 Tore vor – ein klarer Bestwert.
Er hat immer ein Auge für die Mitspieler: Jan Kovar bereitete 47 Tore vor – ein klarer Bestwert.
Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Er ist ein begnadeter Vorlagengeber, gewinnt die wichtigen Bullys, überzeugt offensiv und hat auch ein defensives Gewissen. Er scheut keine physische Konfrontation und hat ein aussergewöhnliches Spielverständnis. Und er verpasst nie ein Spiel. Kurzum: Jan Kovar ist ein Ausländer für die Wunschliste jedes National-League-Clubs.

Mit 63 Punkten, davon 47 Assists, gewann er die Skorerwertung, zwei Punkte vor Servette-Zauberer Linus Omark. Zudem ist Kovars Plus-Minus-Wert überragend: plus 24 gegenüber plus 8 von Omark. Ligaweit weist nur Noch-Teamkollege Raphael Diaz (plus 31) eine bessere Marke auf. Kein Wunder, wurde Kovar von den Trainern und Captains der 12 National-League-Clubs zum besten Stürmer und noch klarer zum wertvollsten Spieler gewählt, zum MVP. Beide Male verwies er den Zürcher Sven Andrighetto auf den Ehrenplatz. Zugs Nummer 43 freut sich über die Auszeichnung: «Es bedeutet mir besonders viel, dass sie von den Leuten aus dem Business stammt. Für mich ist das etwas ganz Spezielles.»

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