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Anonymer Spender in JapanEr schickt seiner Gemeinde seit 51 Jahren Geld – und niemand kennt ihn

11 000 Einwohner, ein paar zusammengewürfelte Häuser, ein Museum über die Technik der Eisen-Herstellung, ringsumher Reisfelder - und ein anonymer Spender: Okuizumo in der Präfektur Shimane.

Die erste und letzte Information

Ab August 1972 schickte Ako monatlich 2000 Yen. Ab Januar 1973 kamen 3000 Yen, ab Februar des folgenden Jahres 5000. Und seit August 2013 schickt Ako 10’000 Yen.

Seit April 1971 trifft in Okuizumo jeden Monat ein Spendenbrief ein. Katsuaki Yamamoto, Direktor des Rates für soziale Wohlfahrt, hat keine Ahnung, wer der Absender sein könnte. 

Sozialstaat ist sparsam