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Telefon-Podcast «Frey zu Hause»«Es ist der Knall, den ich nicht mehr vergesse»

Im Corona-Podcast spricht Patrick Frey mit der Künstlerin Zilla Leutenegger darüber, wie Corona ihre Kunst beeinflusst. Und sie erinnert sich an den Terroranschlag in New York im Jahr 2001.

«Frey zu Hause» – das ist der Corona-Telefon-Podcast mit Patrick Frey und seinen Gästen über das Leben in der «aussergewöhnlichen Lage».
«Frey zu Hause» – das ist der Corona-Telefon-Podcast mit Patrick Frey und seinen Gästen über das Leben in der «aussergewöhnlichen Lage».

Der Schauspieler und Autor Patrick Frey will wissen, wie es den Schweizerinnen und Schweizern während der Corona-Pandemie geht. Er ruft prominente und weniger bekannte Menschen an und führt ein persönliches Gespräch. Daraus entsteht ein authentischer und ungeschnittener Telefon-Podcast in einer «aussergewöhnlichen Lage».

In der aktuellen Folge erzählt die Künstlerin Zilla Leutenegger, dass man in der Schweiz «Ich gang go laufe» sagen und dabei offen lassen kann, was man vorhat: zu rennen oder zu gehen. Ausserdem verrät sie, ob sie mit ihrem 14-jährigen Sohn joggen oder spazieren geht, und sie erinnert sich an den September 2001, als sie in New York aus nächster Nähe miterlebte, wie die Flugzeuge in die Türme des World Trade Center flogen.

Vielseitig: Künstlerin Zilla Leutenegger macht Videokunst, Performances und Kunst am Bau.
Vielseitig: Künstlerin Zilla Leutenegger macht Videokunst, Performances und Kunst am Bau.
Foto: Zilla Leutenegger

aa