Zum Hauptinhalt springen

Corona und biologische Kriegsführung«Es sind Horrorszenarien»

Die Schweizer Militärspitze ist mit sich selbst und dem Pandemie-Einsatz der Truppe zufrieden. Tatsächlich zeigt sich jedoch: Die Armee ist auf einen kriegerischen oder terroristischen Angriff mit Biowaffen nur mangelhaft vorbereitet.

«Ein Ernstfall ist jederzeit möglich»: Schweizer Rekruten proben in Schutzausrüstung den Biokrieg.
«Ein Ernstfall ist jederzeit möglich»: Schweizer Rekruten proben in Schutzausrüstung den Biokrieg.
KEYSTONE/Martin Ruetschi

Generäle würden sagen: Der Pulverdampf verzieht sich. Und wie es so ist nach geführten Kämpfen, wollen alle Kombattanten ihre Taten im besten Licht erscheinen lassen. Die oberste Armeechefin persönlich ehrt ihre Soldaten mit öffentlichem Lob für den Einsatz im Abwehrkampf gegen das Coronavirus und dafür, dass es der Schweizer Armee gelang, 100 Millionen Masken auf dem freien Markt zu erobern. «Das war eine gewaltige Herausforderung», rapportierte Viola Amherd am Sonntag vor einer Woche der «SonntagsZeitung».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.