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Sondergipfel zu WeissrusslandEU erkennt Lukaschenko-Wahl nicht an

Solidarität mit den Demonstrierenden in Weissrussland: Proteste gegen Alexander Lukaschenko in Hamburg.

OSZE soll in Weissrussland vermitteln

«Die Wahl war nicht ideal. Natürlich nicht.»

Sergei Lawrow, Aussenminister Russlands

Zwei Millionen Euro für Opfer der Repression

14 Kommentare
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    Boris Fray

    Weissrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat am Freitag die Bereitschaft bekundet, bei Verhandlungen zwischen dem französischen Staatschef Emmanuel Macron und den „Gelbwesten“ als „Vermittler“ aufzutreten. Damit reagierte er auf Macrons Aussage, dass die EU zu einer Vermittlung in Weissrussland bereit sei."Sie sollen dort zuerst einmal selbst alles regeln. Warum machen sie sich Sorgen? Die Deutschen kommen mit dem Coronavirus nicht zurecht, es gibt Demos, aber sie zünden absichtlich das Feuer in Ausland. Warum machen sie sich Sorgen um Weissrussland? Wollen sie uns in das Reich einfügen? Dies ist ein bequemer Fall, um die Aufmerksamkeit von eigenen Problemen abzulenken und umzuleiten." Hat er da etwas richtig gesehen, oder tätigt er nur Populismus?