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Fussball: Vor dem Start zur 2. LigaDer FC Regensdorf rüstet (wieder) auf

Mit Beat Studer kommt ein langjähriger Profi, der auch als Trainer Erfolg hatte, und sechs neue Spieler aus der 2. Liga interregional zum regionalen Zweitligisten.

Regensdorfs neuer Trainer Beat Studer gefällt einiges nicht, was er beim Cup-Ausscheiden seines Teams gegen das unterklassige Oberglatt gesehen hat. Trotzdem blickt der ehemalige Profi und Erfolgstrainer optimistisch auf die unmittelbare Zukunft des Furttaler Vereins.
Regensdorfs neuer Trainer Beat Studer gefällt einiges nicht, was er beim Cup-Ausscheiden seines Teams gegen das unterklassige Oberglatt gesehen hat. Trotzdem blickt der ehemalige Profi und Erfolgstrainer optimistisch auf die unmittelbare Zukunft des Furttaler Vereins.
Foto: Christian Merz

Knapp 20’000 Leute wohnen in Regensdorf. Einen Eishockeyverein gibt es in der Furttaler Gemeinde nicht. Bei lokalen Sponsoren ist der Fussballklub deshalb wohl die beliebteste Adresse. Deshalb konnte der Fussballverein als Trainer immer wieder Grössen aus der Szene engagieren. In den vergangenen 20 Jahren waren dies zum Beispiel Hilmar Zigerlig, der mit dem FC Zürich als Verteidiger dreimal Schweizer Meister und zweimal Cupsieger wurde. Später kam Walter Grüter, der ehemalige Trainer des FC Zürich, Winterthur und Concordia Basel. Zudem assistierte Grüter die Weltklassecoachs Ottmar Hitzfeld und Leo Beenhakker. Und in diesem Sommer übernahm Beat Studer das Zepter im Wisacher. 337 Spiele hat der mittlerweile 51-Jährige in der damaligen höchsten Schweizer Spielklasse NLA, der heutigen Super League, hauptsächlich beim FC Zürich, bestritten. Dies als Mittelverteidiger, nachdem der gebürtige Stadtzürcher bei seinem Juniorenklub Red Star noch Mittelstürmer war. Vor dem Beginn seiner Profikarriere als 19-Jähriger absolvierte Studer eine kaufmännische Lehre.

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