Zum Hauptinhalt springen

Reiten: Renntag in AvenchesFlying Officer hat die Nase vorn

In Avenches erlöst der braune Hengst seinen Trainer Andreas Schärer aus Niederhasli und den Besitzer Toni Kräuliger, den Betreiber der Rennbahn in Dielsdorf.

Mit gestrecktem Hals fliegt Flying Officer, pilotiert von Fabrice Veron, vor Duke of Conker mit Nicolas Guilbert dem Sieg entgegen.
Mit gestrecktem Hals fliegt Flying Officer, pilotiert von Fabrice Veron, vor Duke of Conker mit Nicolas Guilbert dem Sieg entgegen.
Foto: Werner Bucher

Die Erleichterung war dem Niederhasler Trainer Andreas Schärer in Avenches deutlich anzusehen, als der dreijährige Flying Officer den ersten Erfolg des laufenden Jahres für ihn und seinen Grossbesitzer Toni Kräuliger buchte. Weder in St. Moritz noch in Dielsdorf hatte einer der 22 Galopper, die Schärer für Kräuliger an den Start gebracht hatte, reüssiert. «Diesmal habe ich an einen Sieg geglaubt – und alle meine Wett-Verluste wieder reingeholt», erklärte der strahlende Besitzer bei der Entgegennahme des Sieges-Champagners.

Flying Officer hatte bereits als Zweijähriger zwei Rennen gewonnen und kürzlich in Dielsdorf als Dreijähriger den
5. Rang unter seinen Altersgenossen belegt. Diesmal musste der braune Hengst jedoch gegen ältere und gestandene Gegner antreten. Unter dem französischen Spitzenjockey Fabrice Veron hielt er sich im Feld der 15 Starter meist an fünfter, sechster Stelle auf. Im Einlauf der 2150 Meter langen Prüfung fand sein Reiter dann aber eine Lücke im aufgefächerten Feld und flog dem Sieg förmlich entgegen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.