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French-Open-UpdateSwiatek gewinnt im Final gegen Kenin klar

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Swiatek gewinnt im Final gegen Kenin klar
Deutsches Doppel Krawietz/Mies gewinnt das French Open
Kenin und Swiatek bestreiten Final
Riedi: «Das war ein sehr spezieller Gegner»
Stricker und Riedi erstmals im Halbfinal
Djokovic im Halbfinal, Gegner wirft ihm Schauspielerei vor
Tsitsipas spielt sich in den Halbfinal
Viertelfinal-Aus für Laura Siegemund
Nadal nach Sieg im 100. Spiel im Halbfinal
US-Open-Sieger Thiem scheitert an Schwartzman
Podoroska überrascht weiter und steht im Halbbfinal
«Ich bin negativ. Ich habe kein Corona»
Djokovic noch immer ohne Satzverlust
Tstsipas trifft im Viertelfianl auf Rubljow
Kvitova und Siegemund weiter
Chatschanow will geduldig bleiben
Achtelfinal-Aus für Alexander Zverev
Rafael Nadal im Schnelldurchgang im Viertelfinal
Halep scheitert im Achtelfinal
Djokovic möchte Linienrichter abschaffen
Ginge es nach Novak Djokovic, bräuchte es sie in der Zukunft nicht mehr: Linienrichter am French Open.
9 Kommentare
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    Andreas Joss

    Die Entscheidung naht. Noch vier Frauen und vier Männer haben Chancen auf den Titel. Bei den Herren ist das Rennen, trotz Nadal und Djokovic, relativ offen. Möge der Beste gewinnen. Bei den Frauen ist es etwas komplizierter. Haben sich doch alle Prognosen, als nichtig erwiesen. Keine, der am meisten erwähnten Favoritinnen ist unter den letzten Vier. Für das Tennis wäre es gut, würde sich eine der arrivierten Namen durchsetzen, also Kvitova oder Kenin. Auf der anderen Seite hat ein Sieg einer krassen Aussenseiterin auch seinen Reiz. Aber auf der anderen Seite fehlt dem Frauentennis die Frau, die es zu schlagen gilt. Es fehlt eine Tennisgöttin wie Serena Williams. Im Moment kann keine andere sie, sportlich gesehen, ersetzen. Es ist klar, irgend eines nicht mehr ganz so fernen Tages, wird das Frauentennis ohne die Königin der Königinnen, ohne die Herrscherin über alle Tenniscourts im Süden, im Norden, im Osten und Westen unseres Erdballs auskommen müssen. An diese kommende, bleierne Zeit mag ich gar nicht denken. Oh Serena, meine Sehnsucht nach dir hat immer noch nicht nachgelassen.