Zum Hauptinhalt springen

1958 bauten sich Frauen ihre eigene Insel im Zürichsee

Vor 60 Jahren fand auf der Landwiese die zweite Ausstellung für Frauenarbeit statt. Uneins war man sich, ob diese konservativ oder progressiv war.

Spatenstich: Die vier Frauen repräsentieren die Landessprachen.
Spatenstich: Die vier Frauen repräsentieren die Landessprachen.
Keystone

Architektinnen, Ingenieurinnen und Gestalterinnen schütteten im Sommer 1958 26 000 Kubikmeter Erde – Aushubmaterial der Baustelle des Schulhauses Freudenberg – in den Zürichsee und schufen so die Saffa-Insel. Die kleine Insel vor der Landiwiese entstand im Rahmen der zweiten schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit, die vom 17. Juli bis zum 15. September stattfand.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.