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2000 Franken mehr Lohn für die Gemeinderäte

Eine leichte Anpassung hat die Gemeinde Niederweningen bei der Entschädigung der Behördenmitglieder vorgenommen.

Die «Lohnerhöhung» der Gemeinderäte kommt dadurch zustande, dass die Ressortentschädigung von 4000 auf 5000 Franken erhöht wurde.
Die «Lohnerhöhung» der Gemeinderäte kommt dadurch zustande, dass die Ressortentschädigung von 4000 auf 5000 Franken erhöht wurde.
mcp

Ein Gemeinderat in Niederweningen erhält künftig 22 000 statt 20 000 Franken Entschädigung pro Jahr. So haben es am Mittwochabend die 38 anwesenden Stimmberechtigten (2,0 Prozent) an der Gemeindeversammlung einstimmig beschlossen. Das Amt der Gemeindepräsidentin wird neu mit 29 000 Franken statt mit 28 000 Franken entschädigt. Der «Lohn» eines Gemeinderates setzt sich aus einer Grundpauschale von 12 000 Franken und einer Ressortentschädigung von 5000 Franken zusammen. Da jeder Gemeinderat in Niederweningen jeweils zwei Ressorts betreut, erhält er am Ende 22 000 Franken.

Die Gemeindepräsidentin erhält ebenfalls 12 000 Franken Grundpauschale und weitere 12 000 Franken Ressortentschädigung für das Präsidium. Weitere 5000 Franken hinzu kommen für das eine Ressort, welche von der Präsidentin betreut wird.

Die «Lohnerhöhung» der Gemeinderäte kommt dadurch zustande, dass die Ressortentschädigung von 4000 auf 5000 Franken erhöht wurde.

500 Franken mehr für RPK

Neben der Exekutive dürfen sich auch die Rechnungsprüfer über eine angepasste Entschädigung freuen. So wurde ihr «Lohn» von 1500 auf 2000 Franken angehoben. Für das Präsidium werden weitere 2000 Franken fällig. Ebenfalls leicht erhöht wurden die Sitzungsgelder für die Behördenmitglieder. Bei einer Sitzungsdauer bis zu einer Stunde werden neu 50 statt 40 Franken bezahlt, bei bis zu zwei Stunden 80 statt 70 Franken und zwischen drei und vier Stunden 150 statt 140 Franken. Ab vier Stunden werden Sitzungen neu mit 300 statt 280 Franken entschädigt.

Gemeinderäte erhalten aber nur Sitzungsgeld, wenn die Sitzung nicht in direktem Zusammenhang mit ihrem Amt steht, was nur äusserst selten der Fall ist.

Bauabrechnung genehmigt

Ebenfalls einstimmig genehmigte die Gemeindeversammlung die Bauabrechnung für die Sanierung Hüsli- und Sägeweg in der Höhe von rund 1,5 Millionen Franken. Der Kredit wurde um rund 180 000 Franken unterschritten.

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